Drin oder nicht drin?

Die Wirren des Internets sind nun wirklich nicht Jedermanns Sache. Spione und Datenschützer umgarnen Firefalls, suchen nach Schlupflöchern, oder nach Möglichkeiten jene schnellstens wieder zu stopfen, und Online-Banking-Nutzer wundern sich über massiven Geldzuwachs, nur um letztendlich festzustellen, sich gerade in ein fremdes Bankkonto eingeloggt zu haben. Cookies hier, Verschlüsselung da, und in Bergen von Spam-Mails die eine E-Mail zu finden, auf die man schon lange gewartet hat, sorgt immer wieder für heitere Stimmung am Arbeitsplatz.

Bei all dem Killefitt und Pipifax, gigantischen Datenmengen Videomaterial das keiner sehen will, und unzähligen Photos die erst recht keiner sehen will, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich jemand ein Herz faßte und unzählige Minuten technisches Karma in eine weitere (un-)sinnvolle Erweiterung für den Firefox fließen ließ. Sie trägt den Namen “AmIOnMySpace?” und warnt uns immer dann, wenn wir mal wieder aus Versehen den falschen Link geklickt haben und kurz davor sind, uns in die “schwitzige Achselhöhle des Internet” zu begeben.

Boris Becker hat damals auch etwas länger gebraucht, um festzustellen, endlich “drin” zu sein – und das war bloß AOL. Vor jenen und ähnlichen schützt uns “AmIOnMySpace?” zwar auch nicht, doch nicht mehr im “MySpace” rumzulungern ist doch schonmal ein Anfang.

Infos und Download: http://www.amionmyspace.com :-)

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